Die Anfänge des nun bereits bestens etablierten Biomasse-Heizwerks in der Schwarzwassertalstraße gehen auf das Jahr 2008 zurück.
Aber bereits damals waren schon mehrere Jahre vergangen ein großes Biomasseheizwerk im Kleinwalsertal zu errichten. Viele Hauseigentümer wurden bereits 2005 von externen Investoren ermuntert sich an die Fernwärme anzuschließen. Die Hindernisse, die in Summe damals zu groß für die tatsächliche Realisierung waren, waren natürlich geblieben.
Weitere große Anstrengungen waren in den Phasen der langwierigen Baugenehmigung sowie den Wirtschaftlichkeitsberechnungen bis zur Kreditzusage erforderlich. Schlussendlich konnte die Finanzierung des Projektes durch den Einstieg der Walser Raiffeisen Holding in die Bioenergie sowie eine Haftungsübernahme der Holding gesichert werden. Während der gesamten Projekt- und Bauphase wurde die Genossenschaft stets von der Walser Raiffeisen Holding begleitet. Bis Oktober 2011 war Holding-Vorstand Julian Müller auch Obmann der Bioenergie Genossenschaft.
Das rund 11,6 Mio. Euro teure Heizwerk samt zugehörigem Leitungsnetz wurde im November 2011 feierlich eröffnet und erhielt dabei viel Lob der einheimischen Bevölkerung und der Vorarlberger Landesregierung.



Im Blickfeld standen aber 2008 nicht die Hürden, sondern die Vision einer umweltfreundlichen, kostengünstigen, zentralen und gleichzeitig lokalen Wärmeversorgung, die vielen Einheimischen nicht aus dem Kopf ging. Die Idee gärte an unterschiedlichen Stellen des Tales. Inspiriert durch das kleine, private Heizwerk im Schwendle, fungierten als „Keimzelle“ einige privater Pioniere in Außerhirschegg, um dort eine kleine Hackschnitzelheizung zu errichten. Dabei wuchs das Werk auf dem Papier rasch von einer Privatanlage für das Haus von Jörg Bantel zu einer Heizung für alle Interessierte in Außerhirschegg.
Seit Anbeginn unterstützt wurden die Bestrebungen durch Landesinnungsmeister Franz Drexel und dem damaligen Vizebürger Christian Nenning, die beiden und Jörg Bantel waren es auch, die mit der Walser Raiffeisen Holding erste Gespräche führten. Die Holding war es dann, die die Kräfte gebündelt hat. Nach vielen Gesprächen mit externen Experten und einheimischen Befürwortern wurde schließlich im Februar 2009 die Bioenergie-Genossenschaft gegründet.
In der Folge mussten in einem intensiven Prozess Machbarkeitsstudien und Variantenprüfungen durchgeführt werden, die zur optimalen Lösung eines Heizwerks mit dem Standort zwischen den Ortsteilen Riezlern und Hirschegg führten.
Weitere große Anstrengungen waren in den Phasen der langwierigen Baugenehmigung sowie den Wirtschaftlichkeitsberechnungen bis zur Kreditzusage erforderlich. Schlussendlich konnte die Finanzierung des Projektes durch den Einstieg der Walser Raiffeisen Holding in die Bioenergie sowie eine Haftungsübernahme der Holding gesichert werden. Während der gesamten Projekt- und Bauphase wurde die Genossenschaft stets von der Walser Raiffeisen Holding begleitet. Bis Oktober 2011 war Holding-Vorstand Julian Müller auch Obmann der Bioenergie Genossenschaft.
Das rund 11,6 Mio. Euro teure Heizwerk samt zugehörigem Leitungsnetz wurde im November 2011 feierlich eröffnet und erhielt dabei viel Lob der einheimischen Bevölkerung und der Vorarlberger Landesregierung.
Von der Vision zur Realität







Wir stellen einen reibungslosen Ablauf sicher und versorgen Ihr Zuhause und Ihr Unternehmen zuverlässig mit Wärme.